Villa Laim - Fassadenpreis 2015

Das Gebäude wurde von dem Münchner Landschaftsarchitekten Alwin Seifert 1924 für die Bildhauerin Anna von Hentig entworfen. 1931 wurde das Anwesen von ihm selbst erworben, die und Gartenanlage neu gestaltet. Südlich der Villa wurde der denkmalgeschützte Terrassengarten mit dem Seerosenbecken wieder hergestellt bzw. rekonstruiert. Die bestehenden Holz-Verbundfenster wurden denkmalpflegerisch überarbeitet. Ebenso wurden die historischen Ausstattungen möglichst erhalten, überarbeitet und ergänzt. Die vorhandene Raumstruktur konnte weitgehend belassen werden. Nur in den Spitzboden wurde ein neuer „Loftbereich“ eingebaut. Die haustechnische Ausstattung wurde erneuert, wobei die Heizung mit einem Mini-BHKW als Schwarmstromlieferant erfolgt.

Das Gebäude erhielt den Fassadenpreis 2015 der Landeshauptstadt München.